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*** Häufig gestellte Fragen zum Thema: CORONA-Virus und Bestattungswesen ***

*** Häufig gestellte Fragen zum Thema: CORONA-Virus und Bestattungswesen ***

Im Folgenden finden Sie grundsätzliche Antworten auf diesbezügliche Fragen:

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Für weitere Fragen zur Abschiednahme von Ihrem geliebten
verstorbenen Angehörigen bin ich gerne jederzeit für Sie telefonisch erreichbar.

 

3. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung ab 18. 12. 2020

Mit der 3. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung (Abk. 3. COVID-SchuMaV) gilt ab heute eine neue Verordnung, die die Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-Pandemie umsetzt.
Im Wesentlichen bleiben alle bisherigen Regeln für uns weiterhin im gleichen Ausmaß gültig, mit einer RIESEN NEUIGKEIT bezüglich der kirchlichen Begräbnisse.
 
AUSGANGSBESCHRÄNKUNG:
Von 20.00 – 06.00 Uhr außer zu beruflichen Zwecken, aber auch zum Besuch religiöser Veranstaltungen (z.B. Totenwachen) bzw. Friedhofsbesuche (z.B. Aufbahrung).
 
 
KUNDENBEREICH:
Im Kundenbereich gilt nach wie vor:
  • Mund-Nasen-Schutz
  • 1 Meter Mindestabstand
  • 10m² Fläche pro Kunde (darunter darf nur ein Kunde eintreten)
 
Bei Hausbesuchen gilt:
  • Mund-Nasen-Schutz in geschlossenen Räumen
  • 1 Meter Mindestabstand
  
GASTGEWERBE:
Gasthäuser und Restaurants bleiben nach wie vor geschlossen.
 
ALTEN- UND PFLEGEHEIME:
  • FFP2-Masken-Pflicht
  • Mindestabstand 1 Meter
  • eventuell weitere Vorschriften aus dem Covid-19-Präventionskonzept des Altenheimes

KRANKENANSTALTEN:
  • FFP2-Masken-Pflicht
  • Mindestabstand 1 Meter
  • eventuell weitere Vorschriften aus dem Covid-19-Präventionskonzept des Altenheimes


SÄKULARE (WELTLICHE) BEGRÄBNISSE:

Sowohl im Innenraum, als auch im Freien:
  • max. 50 Personen
  • Mund-Nasen-Schutz
  • Mindestabstand 1 Meter
  • Künstlerische Darbietungen (Livemusik) sind untersagt
 
Wichtig ist, dass der MNS schon beim Betreten des Friedhofes (auch im Freien) getragen werden muss.
 
 
KIRCHLICHE BEGRÄBNISSE:
Die Verordnung (3. Covid-19-SchuMaV) gilt NICHT für Veranstaltungen zur Religionsausübung.
Diese Befugnisse werden, vermutlich demnächst durch eine neue Rahmenordnung der Bischofskonferenz genauer geregelt werden.
Bis dahin gilt die derzeitige Rahmenordnung:
  • 1,5 Meter Mindestabstand
  • MNS-Pflicht während des gesamten Gottesdienstes
  • Bis zu 4 Musiker (auch Bläser) die hier jedoch nicht als Quartett sondern als 4 Solisten bezeichnet werden
  • Bis zu 4 Sänger
  
 
Wichtig für die Bestatter ist, dass der Veranstalter einer „Veranstaltung zur Religionsausübung“ immer die religiöse Institution ist (Pfarre, Glaubensgemeinschaft, etc.). Diese ist als Veranstalter auch zur Einhaltung ihrer  Einschränkungen verpflichtet und haftet auch dafür.
 


3. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung
 

Richtlinien der Diözese Graz-Seckau
 
Grundregel
max. 50 Personen in geschlossenen Räumen (auch bei Totenwachen bzw. -gebet und bei Requien in der Kirche) sowie am Friedhof
mind. 1,5 Meter Abstand zu Personen, die nicht im selben Haushalt leben
Mund-Nasen-Schutz sowohl in geschlossenen Räumen, als auch im Freien verpflichtend
Besprengen mit Weihwasser nur durch die/den Begräbnisleiter/in möglich
Bitte auf die Länge der Feiern achten (viele etc. am selben Ort für längere Zeit, wenn etwa auch der Rosenkranz vor der Messe gemeinsam gebetet wird).
Für Urnenbeisetzungen gelten dieselben Vorgaben, wie für Begräbnisse.

Kontaktmanagement
empfohlen (z. B. durch Post-its am Sitzplatz, ...)
 
Musik
Gemeinde- und Chorgesänge werden sowohl im geschlossenen Raum als auch im Freien bis auf weiteres ausgesetzt.
Dies gilt auch für Krippenfeiern aller Art sowie Metten und alle Gottesdienste/liturgischen Feiern in der Weihnachtszeit!
Solistischer Gesang ist möglich: max. 4 Solist/innen dürfen bei Einhaltung eines Mindestabstands von 2 Metern singen; der Mund-Nasen-Schutz darf hierzu abgenommen werden.
Alternativen (vor allem für die unbedingt notwendigen Gesänge wie Halleluja und Sanctus):
  • ein/e Kantor/in kann diese stellvertretend für die Mitfeiernden singen
  • die Gemeinde mit einem gesprochenen Ruf beteiligen
  • Instrumentalbegleitung von gesprochenem Halleluja und Sanctus möglich
An die Stelle der übrigen Gesänge soll Instrumentalmusik (Orgel, Soloinstrumente oder kleine Ensembles mit max. 4 Instrumenten – gilt auch für Blasinstrumente) treten.